Digitale Lösungen für Ihr voll vernetztes, zukunftsfähiges Chemie-Unternehmen

Die mittelständische Chemieindustrie steht vor großen Transformationsaufgaben – von Digitalisierung und KI über Nachhaltigkeit bis hin zu regulatorischen Anforderungen. Wer seine Prozesse jetzt modernisiert, schafft die Grundlage für Effizienz, Resilienz und internationale Wachstumschancen.

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Die Chemiebranche hat spezielle Anforderungen – und braucht spezielle Lösungen!

Die chemische Industrie steckt mitten in der Digitalisierung. Es gilt, Prozesse der Rohstoffbeschaffung, Materialverwertung und Produktion zu automatisieren, zu vernetzen und nachhaltig sowie zirkulär zu gestalten. Doch das ist gar nicht so leicht umzusetzen: Vielschichtige Produktionsabläufe, hohe Auflagen im Bereich Qualität, zunehmend strengere Reglementierungen zum Umweltschutz sowie schwankende Rohstoffpreise stehen auf der einen Seite. Auf der anderen Seite kämpfen Chemiebetriebe mit großen Mengen an Daten, die sich manuell kaum noch erfassen und auswerten lassen.

Die Lösung: eine Smart Factory, deren Prozesse – wie die Chargenverfolgung oder das Restmengen-Management – automatisch und datengetrieben im ERP-System ablaufen, und in der Warenwirtschaft und Gefahrstoffwesen nahtlos integriert sind. Für ihre komplexen Geschäftsabläufe brauchen mittelständische Chemie-Unternehmen die richtigen digitalen Lösungen, die sich auch international einsetzen lassen. PART kennt die branchenspezifischen Anforderungen und liefert passgenaue SAP-Lösungen, die in Aufwand und Kosten nicht den Nutzen übersteigen.

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Unser Ziel war von Anfang an: null Risiko für das operative Geschäft! Das haben wir mit einer schlanken ERP-Einführung erreicht. Ich wache morgens auf und freue mich auf mein ERP-System.

Helmut Schröger
Vorstand, OBTEGO AG

Chemie goes digital

PART ist Ihr Experte rund um die Digitalisierung chemiespezifischer Kernprozesse.

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PART Vorteile für die chemische Prozessindustrie

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Mehr Kontrolle über die Supply Chain

Die internationale Vernetzung der Wertschöpfungskette erlaubt ein lückenloses Tracking von Lieferungen.

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Mehr Transparenz in den Geschäftsabläufen

Ziehen Sie mit Ihrem ERP-System und systemseitig zugänglichen Daten den optimalen Nutzen aus Big Data.

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Mehr Zukunfts- und Planungssicherheit

Planen, steuern und verwalten Sie alle Ressourcen Ihres Chemiebetriebs auf intelligente Weise – auch international.

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Mehr IT-Integration

Führen Sie mit einem chemiespezifischen ERP-System Ihre digitalen Technologien in einer zentralen Lösung zusammen.

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Mehr Budget für Investitionen

Mit PART vereinfachen Sie Forschung, Entwicklung, Einkauf und Produktion mit effizienten digitalen Tools.

So führen Sie Ihr mittelstän-disches Chemie-Unternehmen souverän in die digitale Zukunft

Suchen Sie nach einem Wegweiser für Ihren digitalen Chemiebetrieb? Sie haben ihn gefunden! Dieser Guide ist für Unternehmen, die die vielversprechenden Möglichkeiten von Chemie 4.0 erkannt haben. Und nun wissen wollen, wie sie die enormen Potenziale effektiv nutzbar machen.

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Unsere Lösungen für die Chemieindustrie

Digitalisieren Sie Ihre Prozesse mit praxistauglichen Lösungen, die Ihr Chemieunternehmen dauerhaft wettbewerbsfähig und resilient machen.

 

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SAP Cloud ERP
Zukunftssicher in der Cloud: SAP S/4HANA Public Cloud verbindet Chemiebetriebe mit einer skalierbaren, vollintegrierten ERP-Plattform – ohne eigene IT-Infrastruktur.
 
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On-Premise ERP

Wertschöpfungsketten vernetzen, Abläufe automatisieren: PART ERP-Software für Ihre digitale Zukunft.

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SAP Sales Cloud

Begeistern Sie Ihre Kunden an allen Touchpoints mit einer vollumfänglichen und doch schlanken CRM-Lösung.

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DMS

Weniger suchen, mehr finden – mit Ihrem ERP-integrierten Dokumentenmanagement-System (DMS).

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Setzen Sie auf die geballte SAP-Power

Bei PART bekommen Sie zertifizierte SAP-Produkte und den kompetenten Service eines SAP Gold Partners.

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Häufige Fragen zur ERP-Einführung in der Chemieindustrie

Welche spezifischen Anforderungen stellt die Chemieindustrie an ein ERP-System?

Die Chemieindustrie hat einige der anspruchsvollsten ERP-Anforderungen überhaupt: Gefahrstoffmanagement nach GHS/CLP, lückenlose Chargenverfolgung, Restmengen- und Gebindemanagement, komplexe Rezepturen mit Ausbeuten und Nebenprodukten sowie strenge Qualitäts- und Umweltdokumentationspflichten. Hinzu kommen schwankende Rohstoffpreise, die eine enge Verzahnung von Einkauf, Produktion und Controlling erfordern. PART hat diese Anforderungen in seinen SAP-Branchenlösungen für den chemischen Mittelstand direkt abgebildet.

Wie bildet ein ERP-System das Gefahrstoffmanagement ab?

Ein branchenspezifisches ERP für die Chemieindustrie verknüpft das Artikelstammdaten-Management direkt mit Gefahrstoffinformationen: Sicherheitsdatenblätter, GHS-Einstufungen, Lager- und Transportvorschriften. Das System steuert automatisch, welche Mengen wo gelagert werden dürfen, und löst bei Grenzwertüberschreitungen Warnmeldungen aus. Gleichzeitig werden alle relevanten Dokumentationspflichten – etwa für REACH oder CLP – systemseitig unterstützt, sodass manuelle Fehler minimiert werden.

Wie funktioniert Chargenverfolgung in einem Chemiebetrieb?

In der Chemieproduktion ist Chargenverfolgung besonders komplex, weil ein und derselbe Rohstoff in verschiedenen Produktionslinien eingesetzt wird und Endprodukte häufig aus mehreren Vorprodukten bestehen. Ein modernes ERP bildet diesen Herstellungsbaum vollständig ab – vom Rohstoffeingang über alle Zwischenprodukte bis zur abgefüllten Fertigware. Im Rückruf- oder Qualitätsfall lässt sich so in wenigen Minuten nachvollziehen, welche Chargen und Kunden betroffen sind. PART-Lösungen beherrschen auch mehrstufige Chargenkonstellationen mit Restmengen und Umfüllungen.

Cloud ERP oder On-Premise – was ist für Chemieunternehmen empfehlenswert?

Beide Ansätze sind in der Chemieindustrie im Einsatz. SAP S/4HANA Public Cloud eignet sich für Unternehmen, die Standardprozesse nutzen wollen, keine eigene Serverinfrastruktur betreiben möchten und von kontinuierlichen SAP-Updates profitieren wollen. SAP Business One mit C.One ist die bewährte Wahl für Betriebe mit sehr spezifischen Prozessanforderungen, bestehenden Systemintegrationen oder einer starken IT-Eigenverantwortung. PART berät herstellerunabhängig und hilft Ihnen, die für Ihr Unternehmen richtige Entscheidung zu treffen.

Was sollten Chemieunternehmen bei der Auswahl eines SAP-Partners beachten?

Der SAP-Partner sollte nachweisbare Erfahrung mit chemiespezifischen Anforderungen mitbringen – nicht nur mit SAP als Plattform. Relevante Kriterien sind: Referenzprojekte in der Prozessindustrie, Kenntnis branchenspezifischer Regularien (REACH, CLP, GHS), ein eigenes Branchentemplate sowie eine realistische Einschätzung von Projektaufwand und -kosten. PART ist seit über 30 Jahren ausschließlich in der Prozessindustrie tätig und hat einen eigenen Branchenstandard für Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelunternehmen entwickelt.